Fährtenarbeit
Der Hund gehört von Natur aus zu den Tieren, die sich fast ausschließlich über den Geruch orientieren, musste er doch früher als Wildhund seine Beute durch Witterung suchen und aufstöbern. Diese Veranlagung hat sich als Erbe bis heute genetisch nicht geändert. Wir können aber die Neigung zum Wildern nicht gebrauchen und dürfen sie auch auf keinen Fall dulden.
Durch die Ausbildung in der Fährtenarbeit können wir unserem Hund, wenn auch nur ersatzweise, etwas seiner Neigung entsprechendes bieten. Ist der Hunde in dieser Disziplin richtig ausgebildet, macht ihm die Suche Freude und Spaß. Außerdem ist die Fährtenarbeit auch noch unserer Gesundheit förderlich, weil wir mit unserem Hund in freier Natur und frischer Luft noch allerhand Kilometer dabei zurücklegen.
Warum also, sollen wir unserem Hund diesen angeborenen Trieb nicht ganz und gar ausleben lassen? Die beste Möglichkeit dem Hund das Suchen zu ermöglichen, ist in der Fährtenarbeit auszubilden.
Hierzu sind fast alle Hunde in der Lage! Egal ob Rassehund oder Mischling. Die Veranlagung zum Suchen hat der Yorkshire Terrier genauso wie ein Hund der Gebrauchshunderassen. Was spricht dagegen, wenn sie ihrem Hund die Möglichkeit geben, seine natürlichen Triebe ausleben zu lassen? Wir zeigen Ihnen gerne den Weg!
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